Medizinisches Cannabis

Medizinischer Nutzen von Cannabis

Neuronen: medizinischer Nutzen von Cannabis

Cannabis ist durchaus für mehr zu gebrauchen, als nur zum Rauchen oder ihn in Cookies zu vernaschen. Auch Mediziner raten dazu, zumindest für medizische Zwecke, Cannabis unbedingt zu legalisieren. Was Cannabis alles so kann und wie der medizinische Nutzen genau aussieht, dass ist nicht nur interessant, sonder wahrscheinlich auch eine Überraschung für einige.

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Hilfe bei PTBS! Vielleicht auch beim Schlaganfall?

Die Buchstabenfolge PTBS steht für posttraumatische Belastungsstörung, diese tritt zum Beispiel häufig bei Kriegsheimkehrern oder nach Misshandlungen auf. Daten zeigen jetzt, seit Marihuana in vielen US-Bundesstaten zumindest zum Teil legalisiert wurde, wird immer häufiger von Ärzten bei PTBS-Patienten Cannabis verschrieben. Und das ist erst der Anfang, in Zukunft werden bahnbrechende neue Ergebnisse erwartet. So haben Forscher in England starke Indizien dafür gefunden, dass Kiffer besser vor Schlaganfällen geschützt sind. Die Studien an Affen sind bereits erfolgreich abgeschlossen – ein gutes Zeichen, es bleibt abzuwarten.

Auch bei Asthma, Krebs und Depression

Mit einer Begleitenden Verhaltenstherapie kann Cannabis die Stimmung bei leichten bis mittleren Depressionen aufhellen und dazu beitragen eine solche Phase schneller bzw. angenehmer zu überstehen. In Sachen Krebs gibt es noch keine Endgültigen Ergebnisse, allerdings wurde festgestellt, dass das Canabidiol dem Fortschreiten der Krebszellen im Wege steht. Leider steckt die Forschung aufgrund der lange-jährigen Kriminalisierung bisher noch in den Kinderschuhen, aber es gibt auch bereits wissenschaftlich bewiesene und sehr Hilfreiche Anwendungsmöglichkeiten – ein Beispiel dazu ist Asthma.

Chemiefreies Asthma-Mittel

Mit nur ein paar Zügen von einem Joint kann eine ebenso starke Wirkung erzielt werden, wie die von einem gängigem Asthma-Spray. Natürlich in dieser Form nur theoretisch, besser als ein Joint wird hier wohl ein Vaporizer sein. Damit wird das Cannabis nicht verbrannt, sondern verdampft – die gesündeste Art zu kiffen. Die Wirkung hält laut Forschern dann sogar bis zu zwei Stunden an. Wir werden sehen, vielleicht nutzen Asthmatiker bald Vaporitzer mit Marihuaner – gesünder wäre es bestimmt. Klar ist auf jeden Fall eines, Marihuana birgt ein medizinisches Potenzial und wir nutzen es noch in keinster Weise.

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