Hydroponik / Aeroponik

Hydroponik / Aeroponik

Wasserbasierte Anbaumethoden

Wer gedacht hatte, dass man für den Cannabis-Anbau immer Erde benötigt, hat vermutlich noch nie etwas von Aeroponik / Hydroponik gehört. Es ist in der Tat möglich eine Pflanze vollkommen ohne Substrat heranzuzüchten. Dafür benötigt man allerdings ein besonderes Grow-Setup und einiges an Erfahrung. Doch wenn man diese beiden Dinge besitzt, so kann man nur mit Wasser die dicksten Blüten von ausgezeichneter Qualität züchten.

Was bedeutet Hydroponik / Aeroponik?

Hydroponik / Aeroponik oder auch substratfreies Anbauen bezeichnet den Anbau, der ohne Erde oder Kokosfasern durchgeführt wird. Dazu benötigt man ein spezielles System, dass die Wurzeln der Pflanzen kontinuierlich oder in Schüben mit Wasser versorgt. Die Wurzeln der Pflanzen sind dabei in lichtdichten Behältern und der Stamm wird durch Schaumstoffeinsätze oder in einem Steinwolleblock festgehalten.

Wieso funktioniert Hydroponik / Aeroponik

Wenn man die Biologie und “Lebensweise” einer Pflanze betrachtet, fällt auf, dass die Erde grundsätzlich nur zur Halterung der Pflanze dient sowie zum Abspeichern und Weitergeben der Nährstoffe an die Wurzeln. Man kann die Erde jedoch auch durch eine Halterung, wie Blähton ersetzen und die Funktion als Puffer durch einen sogenannten Nährstofftank gewährleisten.

Hydroponik / Aeroponik
Hydroponik / Aeroponik: neustes 3 in 1 System von G-Tools

Diese Tatsache haben, laut Aufzeichnungen, schon frühe Völker erkannt: Das beste Beispiel sind die mythenumwobenen Hängenden Gärten von Babylon – ein gigantisches hydroponisches System.

Das wirklich Interessante an der Hydroponik / Aeroponik ist, dass sich bei dieser Anbaumethode die Wurzeln der Wasserversorgung anpassen: Sie werden dünner und feingliedriger, wodurch sich ihre Fläche zur Aufnahme von Wasser, Nährstoffen und Sauerstoff vergrößert. Diese sogenannten “Wasserwurzeln” können die Pflanzen noch besser mit allem, was sie benötigt, versorgen.

Welche Arten gibt es?

Hydroponik

Zu den hydroponischen Methoden zählen jene, bei denen die Wurzeln komplett im Wasser sind oder in Intervallen mit größeren Mengen versorgt werden. Zu den bekanntesten Methoden gehören:

Dripping-System (Tropfensystem)

Beim Dripping steht die Pflanze in einem kleinen Netztopf gefüllt mit Blähton oder Kokosfasern. Dieser wiederum hängt in einem größeren Behälter, welcher mit Wasser gefüllt ist. Oberhalb des Topfes ist dann ein Schlauch befestigt, in den meisten Fällen, wie ein Kreis um den Stamm der Pflanze gebogen. In diesem Schlauch befinden sich kleine Löcher, durch die Wassertropfen auf den Blähton oder die Kokosfasern regnen.

Das Wasser wird mit einer Pumpe aus dem Wasserbehälter unter dem Topf hinauf gepumpt und fließt an den Wurzeln und dem Substrat nach unten zurück in den Wasserbehälter. Ein ähnliches System kann auch mit Erde aufgebaut werden, um eine automatische Gießvorrichtung zu installieren.

Hydroponik / Aeroponik
Hydroponik / Aeroponik: hydroponischer Anbau mit Blähton

NFT (Nutrition-Film-Technique)

Die Nutrition-Film-Technique, kurz auch NFT, ist eine Methode, bei der die Pflanzen, ähnlich zum Dripping, in einem Netztopf gefüllt mit Blähton oder in Steinwolle stecken. Diese Pflanztöpfe stecken dann wiederum in einem Rohr oder über einer “Wasserrutsche”, durch die kontinuierlich oder in Schüben Wasser fließt.

Dieses Wasser landet wiederum in einem Auffangbehälter und wird wieder auf die Rutsche zurückgepumpt. Die Wurzeln der Pflanzen wachsen nach unten auf diese Wildwasserbahn und entwickeln sich entlang der Flussrichtung nach unten. Durch den Wasserfluss wird auch die Sauerstoffversorgung gewährleistet.

DWC (Deep-Water-Culture)

Bei der Deep-Water-Culture, kurz DWC, haben die Pflanzen einen kontinuierlichen Wasserkontakt. Wie der Name schon vermuten lässt, werden die Wurzeln bei dieser Methode auf Tauchgang geschickt. Es wird auch hier ein Netztopf mit Blähton als Halterung verwendet, doch dieses Mal steckt er in einem Behälter, der bis kurz unter den Topf mit nährstoffreichem Wasser gefüllt ist.

Die Sauerstoffversorgung übernimmt hier eine kleine Pumpe mit Sauerstoffstein, wie man sie aus Aquarien kennt. Die Wurzeln wachsen mit der Zeit tiefer ins Wasser hinein und verbrauchen das Wasser. Daher muss immer mal wieder nachgefüllt werden und der Wasserstand muss angepasst werden, sodass ein Teil der Wurzeln in der Luft und der andere im Wasser hängt.

Hydroponik / Aeroponik
Hydroponik / Aeroponik: Wassertank mit Nährlösung

Aeroponik

Die Aeroponik ist eine Anbaumethode für geübte Grower. Bei dem Wort handelt es sich um eine Mischung aus “Ponos” (Arbeit) und “Aero” (Luft). Doch natürlich werden die Pflanzen bei dieser Methode nicht nur mit Luft versorgt, sondern viel mehr wird die Luft mit Wasser versorgt: Durch in den Pflanzentöpfen verbaute Sprühköpfe wird das Wasser aus dem Nährstofftank mit Pumpendruck in einem feinen Sprühnebel über die Wurzeln verteilt.

Bei der Aeroponik gilt die Regel: je kleiner die Wasserpartikel aus den Sprühköpfen, desto feiner wachsen die Wurzeln und desto mehr Nährstoffe können aufgenommen werden. Daher unterscheidet man zwischen:

Low-pressure

Hierfür wird in den meisten Fällen eine gewöhnliche Teichpumpe verwendet und Sprühköpfe, wie man sie aus der Gartenbewässerung kennen könnte. Low-pressure, also unter mäßigem Druck wird das Wasser durch diese Düsen verteilt und erzeugt schon relativ feine und verästelte Wurzeln.

High-pressure

Bei High-pressure wird, wie der Name vermuten lässt, mit Hochdruck gearbeitet. Dafür benötigt es eine Hochleistungspumpe, vorsichtshalber Kenntnisse in Physik und sehr enge Düsenköpfe. Diese Methode ist nicht sonderlich weitverbreitet, da sich dieser Aufwand und die Gerätschaften nur bei einer größeren Anzahl an Pflanzen rentiert.

Fogging

Das Fogging oder auch “Einnebeln” ist noch relativ unbekannt und ist nur sehr selten anzufinden. Bei dieser Methode wird ein Ultraschallverdampfer genutzt, um aus dem Wasser einen feinen Nebel zu erzeugen, in welchen die Wurzeln der Pflanze schwelgen.

Doch das Problem bei den meisten dieser Systeme ist, dass die Nährstoffe sich mit der Zeit absetzen und durch den Verdampfer nicht mehr an die Wurzeln weitergegeben werden. Einige Grower berichten jedoch von wahnsinnigen Erfolgen mit dieser Methode, da die Wasserwurzeln in ihrem Dampfbad sehr fein und großflächig waren.

Hydroponik / Aeroponik
Hydroponik / Aeroponik: Wasser fließt zurück in den Tank

Was gilt es bei allen Systemen zu beachten?

Wassertemperatur

Ein wichtiger Faktor bei allen wasserbasierten Anbaumethoden ist die Wassertemperatur. Schließlich ist es nicht wie beim Erde-Grow, dass das Wasser erst durch eine Erdschicht kriecht und dann auf die Wurzeln trifft. Es gelang unmittelbar an die Wurzeln und sollte daher ungefähr Zimmertemperatur (20-26 °C) haben. Insbesondere Sativa-Sorten und Sorten aus den wärmeren Ländern mögen kaltes Wasser ganz und gar nicht.

EC- und pH-Wert

Wenn man sich mit Aero- oder Hydroponik beschäftigt, muss man sich auch mit dem Thema pH- und EC-Wert auseinandersetzen. Bei diesen Anbaumethoden kann eine stetige Kontrolle beider Werte nicht so vernachlässigt werden, wie beim Erde-Grow. Da die Pflanzen dem Wasser direkt ausgesetzt sind, ist auch ihre Reaktion auf schlechte EC- oder pH-Werte deutlich kritischer.

Schlechte Werte können zu einem Wachstumsstopp und in Extremfällen sogar zu “Verbrennungen” an den Wurzeln führen. Es muss auch im Hinterkopf behalten werden, dass die Werte sich durch die Zugabe von Dünger und die Aufnahme der Pflanze stetig schwanken. Daher sollte man sich im Vorfeld mit diesen Themen beschäftigen und mit pH- und EC-Wert regulierenden Zusätzen bewaffnen.

Hydroponik / Aeroponik: Kein Bio-Grow!

Was viele naturverbundene Grower von der Anschaffung einer Hydroponik / Aeroponikanlage abhält, ist wohl die Tatsache, dass man darin keinen Bio-Grow durchführen kann. Für ein wasserbasiertes System, besonders die mit Pumpe, sollten nie mit Bio-Dünger betrieben werden.

In biologischen Düngern befinden sich häufig noch sehr viele Schwebestoffe und Zellstoffreste, welche nach und nach die Pumpe und Schläuche verkleben können. Aus diesem Grund wird grundsätzlich chemischer Dünger genutzt, welche optimal an eine wasserbasierte Anbaumethode angepasst ist.

Hydroponik / Aeroponik: Lichtdicht ist wichtig!

Bei einem komplett wasserbasierten Grow muss stets darauf geachtet werden, dass sowohl Nährstofftank, jegliche Schläuche und die Pflanzentöpfe lichtdicht sind. Ist dies nämlich nicht der Fall, kann es sehr schnell passieren, dass sich im System Algen bilden.

Diese ungewollten Begleitgewächse bringen nur Nachteile mit sich: erstens verkleben und verstopfen sie das System und zweitens entziehen sie dem Wasser die Nährstoffe, noch bevor sie an die Wurzeln der Pflanzen gelangen.

Hydroponik / Aeroponik: Vorteile

Hydroponik / Aeroponik
Hydroponik / Aeroponik: viel Platz für Wurzeln

Nährstoffkontrolle

Durch den direkten Kontakt des Wassers mit den Wurzeln kann auch die Vergabe von Nährstoffen deutlich präziser gesteuert werden. Durch die fein gefächerten Wasserwurzeln ist die Nährstoffaufnahme erhöht. Somit kann man mit Geschick und Know-How das Maximum aus einer Pflanze herausholen.

Automatische Bewässerung

Das Tolle bei Hydroponik / Aeroponik ist, dass man sich keinen Kopf mehr um ein regelmäßiges Gießen machen muss. Die meisten Systeme arbeiten mit einer Pumpe, welche an eine Zeitschaltuhr angeschlossen wird. Und Systeme wie das DWC benötigt nicht mal eine Zeitschaltuhr, da die Pflanzen durchgängig mit Wasser versorgt sind.

Dennoch muss man beachten, dass es auch bei Systemen mit Zeitschaltuhr zu Überwässerung kommen kann. Daher muss man die Intervalle, in denen Wasser ins System gepumpt wird, an die Bedürfnisse der Pflanzen anpassen.

Kurze kraftvolle Wachstumsphase

Allgemein kann man sagen, dass Pflanzen in einem optimal geführten Hydroponik- / Aeroponik-Anbau eine deutlich kürzere Wachstumsphase haben. Das liegt schlichtweg an der guten Nährstoffaufnahme und der Tatsache, dass sich die Wurzeln völlig ungehindert ausbreiten können. Normalerweise müssen sie sich mühsam durch Erdschichten bohren, hier aber haben sie so viel Platz, wie sie wollen. Und ein kluger Grower weiß: je größer das Wurzelwerk, desto größer und stärker die Pflanze.

Teilweise können manche Sorten innerhalb von nur 3 Wochen zu stattlicher Größe heranwachsen, bereit um in die Blütephase zu switchen. In dieser Zeit können auch HST und LST angewendet werden, um in kürzester Zeit einen prächtigen Screen-of Green oder Sea-of-Green zu erzeugen.

Großartige Ernten

Hatte ich schon die gute Nährstoffaufnahme erwähnt? Selbstverständlich beeinflussen alle oben genannten Punkte das Ziel eines jeden Growers, eine große Ernte mit qualitativ-hochwertigen Blüten einzufahren. Bei wasserbasierten Anbaumethoden kann insbesondere auch in der Blütephase die Nährstoffversorgung sehr gut optimiert werden.

Man kann so lange etwas mehr Blütedünger oder andere Hilfsmittel hinzufügen, bis man die ersten leichten Anzeichen einer Überdüngung bemerkt. Diese Dosierung kann man dann bis 7 Tage vor der Ernte durchziehen und somit den Pflanzen das Maximum an Nährstoffen bieten.

In den letzten 7 Tagen wird dann noch das Flushing/Spülen durchgeführt. Dafür wird einfach das nährstoffreiche Wasser gegen klares Wasser ausgetauscht und das System normal weiter betrieben. Die Spülung verläuft bei solchen Systemen oft effizienter als bei einem Erde-Grow.

Hydroponik / Aeroponik
Hydroponik / Aeroponik: Wasserbecken mit Sauerstoffsteinen

Nachteile

Ständige Kontrolle

Auf der einen Seite ist es ein Vorteil, wenn man die Nährstoffversorgung so direkt beeinflussen kann. Doch bei ungeübten Growern kann genau das ein großer Nachteil sein. Gerade bei einem gewöhnlichen Grow fungiert die Erde als Nährstoffpuffer. Eine Überdüngung wirkt sich daher nicht unmittelbar auf die Pflanze aus und man kann sie mit klarem Wasser schnell behandeln.

Beim wasserbasierten Anbau kann schon eine leichte Schwankung in der Düngerzugabe oder den EC- und pH-Werten zu deutlichen Auswirkungen führen: verbrannte Blätter, verbrannte Wurzeln oder ein Stillstand des Wachstums.

Diese ständige Kontrolle kann schnell zu einer wenig Freude bereitenden täglichen Pflicht werden. Insbesondere, wenn man nicht jeden Tag nach seinen Pflanzen und den Werten schauen kann, empfiehlt sich ein Hydroponik- / Aeroponik-System nicht.

Wasserwechsel

Die perfekte Zusammensetzung des Düngers zu finden kann oft schon eine Herausforderung sein. Das Blöde bei den wasserbasierten Anbaumethoden ist, dass man in regelmäßigen Abständen (1-2 Wochen) einen kompletten Wasserwechsel durchführen muss. Der Grund dafür ist, dass bei der Bewässerung auch Zellstoffreste abgespült werden und diese mit der Zeit schimmeln könnten.

Das gesamte nährstoffreiche Wasser wird entsorgt und ein neues Nährstoff-Wasser-Gemisch muss angerührt werden. Im besten Fall sollten die Nährstoff- und Wasserwerte dabei nicht schwanken – viel Spaß.

Wasserschäden

Man muss stets im Hinterkopf behalten, dass man bei den oben genannten System mit größeren Mengen Wasser arbeitet. Wenn ein unachtsamer Grower also aus Versehen z.B. einen Schlauch im Aeroponiksystem löst, sind schnell mal 30-50L Wasser in die Growbox oder noch schlimmer in die Bude gepumpt.

Dadurch entsteht ein Wasserschaden und mit etwas Pech gibt es noch einen Kurzschluss, da alle Growbox-Geräte mit Strom laufen. Im schlimmsten Fall tropft das Wasser durch die Decke des Nachbarn unten drunter und man kann sich auf eine unangenehme Situation einstellen.

Zusätzliche Kosten

Da für Hydroponik / Aeroponik Pumpen und teilweise auch Aquarien-Heizungen genutzt werden, entstehen weitere laufende Kosten auf der Stromrechnung. Hinzu kommen die einmaligen, aber auch nicht zu unterschätzenden Kosten der Anschaffung eines wasserbasierten Systems.

Do-It-Yourself ist zwar günstig, aber vor allem Aeroponik-Systeme sollten nur von handwerklich begabten Menschen mit durchdachtem Plan gebaut werden. Das Risiko durch einen Konstruktionsfehler einen kostspieligen Wasserschaden zu erzeugen ist sehr hoch.

Zusätzliche Geräusche

Dieser Punkt gilt für alle Systeme mit Pumpe. Wie bereits oben mehrfach erwähnt, wird das Wasser oft in Intervallen durch die Pumpe in das System befördert. Heißt im Klartext: Pumpe an, Pumpe aus, Pumpe an…
Dieses regelmäßige Brummen und Plätschern ist teilweise auch aus angeblich schalldichten Growboxen zu hören und könnte daher Gäste oder Nachbarn neugierig machen. Somit muss schon bei der Planung der Anlage auf Geräuschminimierung geachtet werden, indem man bspw. die Pumpe ins Wasser hängt und nicht auf dem Boden des Nährstofftanks sinken lässt.

Stetige Wasserversorgung notwendig

Bei den Pro-Punkten wurde erwähnt, dass es ein großer Vorteil ist, wenn die Bewässerung voll automatisch abläuft. Allerdings kann einem das auch zum Verhängnis werden: fällt die Anlage aus irgendeinem Grund für mehr als 24 Stunden aus, wird es den Pflanzen sehr schlecht ergehen. In einem wasserbasierten System sind die Pflanzen auf die regelmäßige Zufuhr von Wasser angewiesen, da sie sich keines aus der Erde ziehen können.

Anzeichen wie Erschlaffen des Stammes und der Blätter, die bei einem ungewässerten Erde-Grow nach 3-4 richtig warmen Sommertagen erst auftreten, zeigen sich bei Hydro- und Aeroponik bereits nach nur 18-24 Stunden ohne Wasser.

Fazit

Die Aeroponik und die Hydroponik sind schon ziemlich interessante Anbaumethoden, aber man sollte dabei nie vergessen, dass man die Pflanze immer direkt beeinflusst und daher ein gutes Gefühl für Düngung und Wasserwerte haben sollte. Denn wenn die Mängel- oder Überschussanzeichen zu sehen sind, ist es meisten schon zu spät.

Wenn man sich aber zu den erfahrenen Growern zählen kann und sich mit der Düngerzusammensetzung bei wasserbasierten Themen auseinandergesetzt hat, kann man Premium-Blüten bester Qualität erzeugen. Vor allem bei Aeroponik wird von sehr dichten und harzüberzogenen Buds berichtet.

Der Artikel „Hydroponik / Aeroponik“ von Mr. Haze Amaze ist am 19. November 2020 erschienen.

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