Grow Controller – Die 15 besten Produkte im Vergleich
Empfohlene Produkte im Bereich „Grow Controller“
Wir haben Produkte im Bereich „Grow Controller“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Grow Controller“.
Grow Controller für präzise Indoor-Grows: Steuerung, Automatisierung und klare Kaufentscheidung
Das Wichtigste in Kürze
Was macht ein Grow Controller im Indoor-Grow wirklich aus?
Ein Grow Controller überwacht und steuert Klima, Licht und teilweise Bewässerung automatisch. Er hält Temperatur, Luftfeuchte, Abluft und oft CO₂ im optimalen Bereich und reduziert manuelle Eingriffe deutlich.
Für wen lohnt sich ein Grow Controller wirklich?
Ein Grow Controller lohnt sich für alle, die regelmäßig Indoor anbauen, stabile Ernten wollen und nicht ständig neben dem Zelt stehen können. Besonders sinnvoll ist er bei größeren Setups ab etwa 1 m² Fläche.
Mit einem Grow Controller steuere ich zentrale Umweltfaktoren im Growraum automatisch, anstatt dauernd manuell an Zeitschaltuhren und Lüftern zu drehen. Für Hobby-Gärtner, Profis und medizinische Anbauer bringt das Konstanz, Planbarkeit und weniger Stress. Die größte Entscheidung dreht sich darum, ob ein einfacher Klima-Controller reicht oder ob ein vernetztes Komplettsystem mit App-Steuerung wirklich ausgenutzt wird.
Was ist ein Grow Controller und welche Funktionen sind wirklich wichtig?
Ein Grow Controller ist eine Steuereinheit, die Signale von Sensoren aus dem Growraum auswertet und daran gekoppelte Geräte automatisch regelt. Typische Sensoren messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und manchmal CO₂, während Ausgänge Lüfter, Heizung, Luftbefeuchter, Entfeuchter und Beleuchtung schalten oder dimmen.
Die einfachsten Geräte regeln nur die Abluft nach Temperatur oder Feuchte, komplexe Systeme integrieren Lichtsteuerung mit Dimmkurven, CO₂-Dosierung und Bewässerung. Entscheidend ist, welche Prozesse im eigenen Setup wirklich automatisiert werden sollen und welche Kennzahlen überwacht werden müssen.
Aus meiner Erfahrung heraus sind eine saubere Temperatur- und Feuchteregelung mit gut kalibrierten Sensoren wesentlich wichtiger als exotische Zusatzfunktionen, die später kaum genutzt werden.
Typische Einsatzszenarien für Grow Controller im Indoor-Anbau
Im kleinen Home-Grow mit einem 60×60 oder 80×80 Zentimeter Zelt nutzen viele Grower zunächst analoge Zeitschaltuhren und einfache Lüfterstufenregler. Sobald jedoch die Wohnung tagsüber stark aufheizt oder der Growraum im Keller schwankende Luftfeuchte hat, wird eine automatische Klimaregelung interessant, weil sie die Spitzen glättet.
In mittelgroßen Setups mit mehreren Zelten oder einer Kammer bis rund 4 Quadratmeter Fläche laufen schnell mehrere Lüfter, LED-Treiber und eventuell ein Entfeuchter. Hier verhindert ein zentraler Grow Controller, dass sich Geräte gegenseitig „überfahren“, etwa wenn Licht und Entfeuchter gleichzeitig Vollgas laufen und Sicherungen auslösen.
Wer medizinisch anbaut oder Mutterpflanzen ganzjährig stabil halten muss, profitiert besonders von reproduzierbaren Bedingungen. Ein Controller mit Datenlogging macht sichtbar, wie sich Klima und Licht über Wochen verhalten, und erleichtert feine Anpassungen zwischen verschiedenen Sorten oder Phasen.
Die wichtigsten Arten von Grow Controllern im Vergleich
Im Markt lassen sich grob fünf Kategorien unterscheiden: reine Klima-Controller, kombinierte Klima- und Licht-Controller, modulare System-Controller, App-basierte Smarthome-Lösungen und einfache Zeit-/Leistungsregler. Jede Kategorie hat ihren typischen Einsatzzweck und Preisrahmen.
Bei spezialisierten Herstellern wie GSE, TrolMaster, GrowControl oder dem Segment der Klimacomputer aus dem Gewächshausbau findet sich eine große Bandbreite. Dazu kommen zunehmend LED-Hersteller, die eigene Controller für ihre Lampenserien anbieten, oft mit Dimm- und Sonnenaufgangsfunktionen.
Meine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Controller-Typen hat gezeigt, dass sich ein klar definiertes Zielsetup deutlich besser konfigurieren lässt als ein Gerät, das „alles können“ soll, aber nur zur Hälfte benutzt wird.
Vergleich: Fünf typische Grow-Controller-Optionen
Kurzer Tabellen-Einstieg: In der Tabelle vergleiche ich fünf typische Klassen von Grow Controllern nach Einsatzzweck, Kernmerkmalen und grobem Preisrahmen, um die spätere Kaufentscheidung zu erleichtern.
| Option | Ideal für | Wichtiges Merkmal | Preisrahmen |
|---|---|---|---|
| Einfacher Klima-Controller (Temp/Feuchte) | Einzelnes Zelt bis ca. 1,2 m² | Automatische Abluftregelung nach Sollwert | ca. 80–180 € |
| Klima- & Licht-Controller kombiniert | Mittelgroße Setups mit LED-Dimmung | Steuerung von Lüftern und LED-Leistung in einem Gerät | ca. 200–450 € |
| Modulares System (z.B. Rack-/Serverlösung) | Professionelle Räume, mehrere Zonen | Erweiterbare Ein- und Ausgänge, oft mit CO₂ und Bewässerung | ca. 600–2.500 € |
| Smarthome-Lösung (WLAN, App-Steuerung) | Technikaffine Home-Grower | Remote-Überwachung, Benachrichtigungen, Cloud-Logging | ca. 150–400 € |
| Einfacher Stufen-/Leistungsregler | Budget-Grower mit stabilen Raumtemperaturen | Manuelle Drehzahl- oder Leistungsanpassung ohne Sensorik | ca. 30–80 € |
Bei der Wahl zwischen diesen Optionen ist nicht nur der Preis entscheidend, sondern vor allem, wie komplex das eigene Setup ist und wie viel Automatisierung wirklich gebraucht wird. Für ein einzelnes Zelt reicht oft ein solider Klima-Controller, während größere Räume modularen Systemen vorbehalten bleiben.
Funktionen im Detail: Klima, Licht, Bewässerung und CO₂
Die Kernaufgabe eines Grow Controllers liegt im Klimamanagement. Das Gerät vergleicht laufend Ist-Werte mit eingestellten Sollwerten und steuert Abluft, Umluft und gegebenenfalls Heizung oder Luftbefeuchter. Gute Geräte erlauben Tag-/Nachtprofile, da Pflanzen in der Dunkelphase oft andere Bedingungen bevorzugen als unter Licht.
Bei der Lichtsteuerung geht es vor allem um Schaltzeiten, Dimmstufen und Rampen, die Sonnenauf- und -untergang simulieren. Etablierte LED-Hersteller integrieren dafür meist eigene Controller oder Schnittstellen. Für die Praxis reicht es, wenn Leistung, Zeitschema und Grad der Dimmung zuverlässig abrufbar und reproduzierbar sind.
Fortgeschrittene Systeme übernehmen zudem die Steuerung von CO₂-Dosierern und Bewässerungspumpen. Das lohnt sich vor allem in luftdichten Räumen mit hohem Lichtniveau, wo CO₂ echt limitierend wirkt. Für klassische Zelt-Setups ist CO₂ eher optional, während eine stabile Temperaturführung nahezu immer Priorität hat.
Ich empfehle, zunächst Klima- und Lichtfunktionen sauber aufzusetzen und CO₂ oder Bewässerungsautomatik erst dann zu ergänzen, wenn die Grundparameter wirklich stabil laufen.
Reale Nutzungsszenarien: Vom Einsteigerzelt bis zum Profi-Raum
Einsteiger mit einem 80×80 Zentimeter Zelt, einem kleinen Abluftset und einer LED von 150–250 Watt profitieren typischerweise am meisten von einem einfachen Klima-Controller. Dieser hält Abluft und Temperaturen konstant, reduziert Lüftergeräusche in der Nacht und vermeidet extreme Schwankungen bei Wetterumschwüngen.
Ein Grower mit zwei 1,2×1,2 Meter Zelten oder einer 2,4×1,2 Meter Fläche hat völlig andere Anforderungen. Er muss Stromlasten verteilen, will LEDs ggf. gemeinsam dimmen und braucht eine feinere Feuchteregelung, um Schimmel zu vermeiden. Hier zahlt sich ein kombinierter Grow Controller aus, der mehrere Kanäle in einem Gerät vereint.
Bei professionell betriebenen Räumen mit mehreren Kilowatt LED-Leistung, Luftentfeuchtern und CO₂-Flaschen oder -Generatoren steht die Sicherheit der Anlage im Vordergrund. Modulare Grow-Controller werden dann meist fest verdrahtet, redundant abgesichert und teilweise über ein Netzwerk angebunden, um Alarme sofort zu melden.
Aus meiner Erfahrung heraus entsteht der größte Nutzen eines Grow Controllers immer dann, wenn er gezielt Engpässe im bisherigen Setup beseitigt, etwa zu hohe Tagestemperaturen oder chronisch zu niedrige Luftfeuchte bei Jungpflanzen.
Kaufberatung: So findest du den passenden Grow Controller
Bei der Auswahl konzentriere ich mich zuerst auf die Größe des Grows, dann auf die kritischen Parameter im Raum und schließlich auf Budget und Komfortanspruch. Wer nur eine Komponente wie die Abluft automatisieren möchte, wählt anders als jemand, der eine komplett vernetzte Lösung mit App sucht.
Wichtig ist auch die Frage, ob der Controller dauerhaft fest installiert wird oder flexibel zwischen mehreren Zelten wechseln soll. Fest installierte Systeme lohnen sich vor allem in eigenen Räumen, während transportable Lösungen für Mieter mit wechselnden Standorten attraktiver sind.
Checkliste zum Kauf
- Für Zelte bis 1,2 m² einen reinen Klima-Controller mit Temp-/Feuchteregelung im Bereich 80–200 € wählen.
- Ab zwei Zelten oder >600 W LED-Leistung einen kombinierten Klima- und Licht-Controller oder modulares System einplanen.
- Bei knappem Budget unter 100 € auf solide, einfache Regler ohne App-Funktionen setzen, aber nicht am Sensor sparen.
- Für professionelle Räume ab 10 m² robuste Industriegeräte mit erweiterten Ein- und Ausgängen sowie CO₂-Unterstützung vorsehen.
Nach dieser Grundentscheidung spielen Bedienkomfort, Skalierbarkeit und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eine große Rolle. Ein etwas teurerer Controller mit übersichtlichem Display, klarer Menüführung und gut dokumentierter Bedienungsanleitung spart später viel Zeit bei der Einrichtung und Fehlersuche.
Ich empfehle ausdrücklich, die Anzahl der benötigten Ein- und Ausgänge im Vorfeld zu zählen und mindestens 20 Prozent Reserve einzuplanen, damit spätere Erweiterungen nicht sofort einen neuen Controller erzwingen.
Installation und Einrichtung: Praxisaspekte beim Grow Controller
Bei der Installation achte ich auf eine saubere Trennung zwischen Sensorleitungen, Steuerleitungen und Stromversorgung für die Leistungskomponenten. Sensoren sollten im Schatten, auf Pflanzenhöhe und abseits direkter Luftströme von Ventilatoren positioniert werden, sonst misst der Controller verzerrte Werte.
Die Verkabelung der Verbraucher erfolgt je nach Modell über Steckdosenleisten, Klemmen oder Relaismodule. Wichtig ist, die maximale Last pro Kanal zu beachten und gegebenenfalls externe Schütze für starke Verbraucher wie große Entfeuchter oder Heizlüfter vorzusehen, damit der Controller nicht überlastet wird.
Nach dem ersten Einschalten haben sich moderate Sollwerte und breite Hysterese-Bereiche bewährt, um ein ständiges Ein- und Ausschalten der Lüfter oder Heizungen zu vermeiden. Erst wenn die Regelung grob stimmt, optimiere ich in kleinen Schritten, bis das Klima wirklich stabil bleibt.
Tipp: Vor dem endgültigen Anschluss aller Geräte testweise nur Sensoren und einen einzelnen Lüfter anschließen und beobachten, wie der Grow Controller reagiert. So lassen sich Fehlkonfigurationen gefahrlos korrigieren, bevor das komplette System läuft.
Aus meiner Erfahrung heraus ist eine gründliche Funktionsprüfung mit simulierten Szenarien, etwa künstlich erhöhter Temperatur oder Luftfeuchte, der beste Weg, um Kinderkrankheiten im Setup zu finden, bevor echte Pflanzen betroffen sind.
Datenerfassung, Monitoring und Fernzugriff
Moderne Grow Controller bieten oft ein integriertes Datenlogging oder zumindest die Möglichkeit, Messwerte über eine Schnittstelle auszulesen. Langzeitaufzeichnungen helfen dabei, Muster zu erkennen, etwa nächtliche Temperaturabfälle oder Feuchteanstiege während bestimmter Bewässerungszeiten.
Bei WLAN- oder LAN-fähigen Modellen ist ein Fernzugriff per App oder Browser möglich. Ich lege besonderen Wert auf klare Alarmfunktionen, die mich per Push-Nachricht oder E-Mail informieren, wenn Temperaturgrenzen überschritten werden oder ein Sensor ausfällt. So kann ich reagieren, bevor ein ernstes Problem entsteht.
Nicht jeder braucht Cloudfunktionen, aber wer häufig unterwegs ist oder mehrere Räume betreut, profitiert stark davon, von außen eingreifen zu können. Der Mehrpreis amortisiert sich schnell, wenn dadurch nur eine kritische Situation rechtzeitig abgefangen wird.
Sicherheit, Wartung und typische Fehlerquellen
Sicherheit beginnt bei einer fachgerechten elektrischen Installation mit ausreichend dimensionierten Leitungen, Sicherungen und gegebenenfalls Fehlerstromschutzschaltern. Der Grow Controller selbst sollte trocken, spritzwassergeschützt und außerhalb des direkten Spraybereichs von Bewässerungssystemen montiert werden.
Sensoren altern und verschmutzen, deshalb kontrolliere ich in regelmäßigen Abständen ihre Plausibilität mit einem Referenzthermometer oder einem Hygrometer. Weichen die Werte dauerhaft ab, ist eine Kalibrierung oder ein Tausch sinnvoll, besonders wenn der Controller die zentrale Entscheidungsinstanz für das gesamte Klima ist.
Häufige Fehler entstehen, wenn mehrere Geräte manuell und automatisch gleichzeitig gesteuert werden, etwa eine Zeitschaltuhr vor dem Controller oder doppelte Logiken für denselben Lüfter. Ein klares Konzept, welche Komponente das Sagen hat, verhindert widersprüchliche Schaltvorgänge.
Ich empfehle, alle Änderungen an der Konfiguration zu dokumentieren, insbesondere in professionellen Umgebungen, um im Fehlerfall schnell nachvollziehen zu können, welche Anpassung welche Auswirkungen hatte.
Klare Kaufentscheidung: Welcher Grow Controller für welches Budget?
Für Einsteiger mit begrenztem Budget und einem einzelnen Zelt bis etwa 1,2 Quadratmeter ist ein solider Klima-Controller für 80–180 Euro meist die beste Wahl. Er bietet das größte Verhältnis von Nutzen zu Kosten und sorgt sofort für deutlich stabilere Bedingungen.
Ambitionierte Hobby-Grower mit mehreren Zelten oder Wechselprojekten sollten in einen kombinieren Klima- und Licht-Controller investieren, der genug Kanäle und zumindest eine einfache Dimmfunktion bietet. In diesem Segment liegen vernünftige Geräte meist zwischen 200 und 450 Euro.
Wer professionell arbeitet, medizinische Pflanzen kultiviert oder Räume ab etwa 10 Quadratmeter betreibt, ist mit modularen Systemen deutlich besser beraten, auch wenn der Einstiegspreis bei 600 Euro oder höher liegt. Die Skalierbarkeit und Integration von CO₂, Bewässerung und Alarmierung rechtfertigen hier den Aufpreis.
Aus meiner Erfahrung heraus sollte der Grow Controller ungefähr 10–20 Prozent des Gesamtbudgets der Anlage ausmachen; liegt der Anteil deutlich darunter, bleibt meist Potenzial bei Stabilität und Komfort ungenutzt.
FAQ zum Thema Grow Controller
Für ein sehr kleines Zelt ist ein Grow Controller nicht zwingend, aber oft sinnvoll. Er stabilisiert Temperatur und Luftfeuchte und reduziert manuelle Eingriffe, was gerade bei wechselnden Raumtemperaturen deutlich entspannter ist.
Mindestens Temperatur- und Luftfeuchtesensor sollten vorhanden sein. Optional sind CO₂-Sensoren und separate Fühler für verschiedene Zonen sinnvoll, wenn du größere Räume oder mehrere Tische mit unterschiedlichen Bedingungen betreibst.
Oft ja, solange die LEDs über schaltbare Steckdosen oder passende Dimm-Schnittstellen verfügen. Prüfe vor dem Kauf, welche Steuerungsmöglichkeiten deine Lampen bieten und ob der Controller die entsprechenden Ausgänge hat.
Starte mit moderaten Sollwerten und breiteren Toleranzen, um häufiges Schalten zu vermeiden. Beobachte ein bis zwei Tage die Kurven und optimiere dann schrittweise, bis Temperatur und Luftfeuchte stabil bleiben, ohne dauernd Maximalleistung zu fahren.
Ein modularer Grow Controller lohnt sich, wenn du mehrere Räume, viele Verbraucher und zusätzliche Funktionen wie CO₂-Steuerung oder automatische Bewässerung integrieren willst. Spätestens ab professionellen Flächen über etwa 10 m² spielt er seine Stärken aus.
Die Bestseller im Bereich „Grow Controller“
Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Grow Controller“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
- Umgebungsresponsive Steuerung (Hauptupgrade): iControl erzielt innovative Durchbrüche mit fortschrittlichen Temperatur-/Feuchtigkeitsstrategien und Echtzeit-VPD-Überwachung. Nach dem Einstellen der Zielparameter regelt es automatisch Lüfter, Luftbefeuchter und Entfeuchter (RJ12 erforderlich), um während des gesamten Zyklus ideale Wachstumsbedingungen zu erhalten.
- Intelligente stufenbasierte Automatisierung: Der MARS HYDRO grow controller verwaltet Ihren Anbau professionell mit szenariobasierter Automatisierung. Passen Sie Licht- und Klimastrategien für jede Wachstumsphase an: Keimling, Vegetation, Blüte etc. Einmal eingestellt, wechselt das System intelligent zur nächsten Phase basierend auf Ihrem Zeitplan.
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- Alle Geräte zentral steuern: Betreiben Sie jedes Gerät einzeln oder verbinden Sie alle Smart-Geräte über die GrowHub E42A+ Plattform. So wird komplexes Gärtnern wissenschaftlich nachvollziehbar und Ihr Wachstumsumfeld bleibt stabiler.
- Umfassende Umweltüberwachung: Mit integriertem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor sowie einer externen Sonde überwacht der GrowHub Controller E42A+ Innen- und Außenbedingungen. Alle Daten und Programme können bequem in der App eingesehen und angepasst werden.
- Vollautomatische Steuerung: Automatisieren Sie jede Wachstumsphase: Lichtintensität, Lichtspektrum, Ein/Aus-Zeiten, Drehzahl und Luftstrom Ihrer Lüfter. Passen Sie jederzeit Einstellungen an, um optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Pflanzen zu reagieren.
- Individuell anpassbare Einstellungen: Mit vollständig personalisierbaren Programmen, einem klaren LED-Display und kapazitiven Tasten gestalten Sie Ihr eigenes Setup. Der GrowHub E42A+ lässt sich direkt am Zeltstoff befestigen – ganz ohne klobige Halterung.
- Steuerung per App: Über WiFi können Sie Ihre Geräte jederzeit und von überall kontrollieren. Die App erweitert die Funktionen des Controllers durch Grow-Rezepte und weitere leistungsstarke Einstellungen.
- Perfekte Ergänzung für Ihr Setup: Type-C-zu-MOLEX- und AUX-Konverter erweitern die Kompatibilität für verschiedene Lüfter. Die RJ11-Schnittstelle unterstützt VS-Serien-Growlampen und einige weitere Marken. Mit dem 12-V-Netzadapter können Sie den Controller auch ohne angeschlossene Geräte betreiben.
- APP Steuersteckdosen: Unabhängige Steckdosen können mehrere Geräte gleichzeitig verbinden und unterstützen sowohl BT als auch WLAN. Mit der Spider Farmer App lassen sich individuelle Wachstumspläne erstellen, um Licht, Luftfeuchtigkeit und Temperatur automatisch zu regel, und mehr.
- Umweltautomatisierung für alle Wachstumsphasen: Kompatibel mit Grow-Lampen, Ventilatoren, CO₂-Systemen, Heizgeräten, Luftbefeuchtern, Entfeuchtern und mehr.Unterstützt Zeitpläne sowie Temperatur-, Feuchtigkeits- und CO₂-Trigger, um die Anforderungen jeder Wachstumsphase bequem zu erfüllen.
- Multifunktionale Sensorkompatibilität: Präzise Überwachung von Temperatur & Luftfeuchtigkeit in zwei Zonen, Dampfdruckdefizit (VPD), Bodenfeuchtigkeit (VWC), Temperatur und elektrischer Leitfähigkeit (EC). Erweiterbar mit CO₂- und SensorPro-Modulen (separat erhältlich) für erweiterte Funktionen.
- Fern- & Flexible Steuerung: Dank WLAN-Konnektivität können Geräte jederzeit und überall über die App gesteuert werden. Unterstützt Datenaufzeichnung, Warnmeldungen und die Synchronisation mehrerer Geräte zur einfachen Schaffung einer idealen Umgebung.
- Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Zentrale Verwaltung aller Steckdosen-Geräte, geeignet für Grow-Zelte, Grow-Räume und eigenständige Umgebungen. In Kombination mit GGS-Controllern auch offline nutzbar.
- Kalibrieren Sie den Feuchtewert;
- Kontrolle Feuchtigkeit, indem Sie Wert und Differentialwert;
- Alarm bei Sensorfehler oder Feuchtigkeitsgrenze überschreitet;
- IHC-200 können jede 100-265 Volt-Luftbefeuchter, Luftentfeuchter oder Ventilator zu steuern.
- Wechseln der Modi zwischen Be- und Entfeuchtung automatisch;
- A digital controller designed to equip AC Infinity devices with smart controls to produce the optimal environment.
- Control up to four devices from fans to grow lights and provide each with their own independent programming.
- Automate devices to dynamically change speed and brightness levels in response to temperature, humidity, and VPD.
- Additional programming includes grow cycles, scheduling, timers, minimum levels, and custom transitions.
- Pair with our app via Bluetooth or WiFi to unlock advance programs, set alarms, notifications, and view climate data.
- Um das volle Potenzial auszuschöpfen, muss das Mars Hydro Sensor Kit mit einem kompatiblen iControl oder iHub-Pro System kombiniert werden.
- PPFD Messgerät Grow– Lichtintensität optimieren: Überwacht Echtzeit-Photosynthetic Photon Flux Density (PPFD) und ermöglicht maßgeschneiderte Lichtstrategien für verschiedene Pflanzenstadien. Passt die Lichtausgabe automatisch an, um optimale PAR-Werte für Wachstum und Energieeffizienz zu gewährleisten.
- Intelligenter CO2 Sensor – Steigert Wachstum & Ertrag: Misst CO₂-Werte in Echtzeit und steuert automatisch CO₂-Generatoren basierend auf Ihrem Zielbereich. Fördert die Photosynthese und maximiert die Pflanzenproduktivität in wichtigen Wachstumsphasen.
- Bodenfeuchtesensor – Überwachung der Wurzelzonengesundheit: Ermöglicht präzise Messungen von Bodentemperatur, Feuchtigkeit und EC-Wert. Durch horizontale Insertion der Sonde in die Erde werden key Parameter wie Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffgehalt präzise erfasst. Ermöglicht datengesteuerte Bewässerungs- und Düngepläne für gesündere Wurzelentwicklung und Vermeidung von Überdüngung.
- Hochpräzise Sensoren mit schneller Reaktion: CO₂: Genauigkeit ±50ppm ±5% (Messbereich: 0-5000PPM). PPFD: Genauigkeit±10% ±5% (Messbereich: 0-4000PPFD). Bodentemperatur: Genauigkeit ± 0.2°C@25°C, ±0.5°C@0~+50°C,±1.5°C@-40~+85°C (Messbereich: -40-85°C). Bodenfeuchte: Genauigkeit ±3% (Messbereich: 0-100%). Boden-EC: Genauigkeit ±0.2mS/cm@0~5mS/cm, ±0.6mS/cm@5~20mS/cm (Messbereich: 0-20mS/cm). Erfasst präzise selbst geringste Datenänderungen.
- ✅【Dual Outlets Control】Der DANOPLUS CO2-Controller ist mit ZWEI smarten Steckdosen ausgestattet. Die dualen Steckdosen sind unabhängig voneinander programmierbar und steuern automatisch die CO2-Ausrüstung oder Abluftventilatoren gemäß Ihren voreingestellten Werten, um die CO2-Umgebung im Anbauraum zu optimieren
- ✅【KEINE komplizierte Einrichtung!!!】Der digitale CO2-Controller ist mit 2 Drehknöpfen ausgestattet: BORDER HI und BORDER LOW. Sie können einfach die Knöpfe drehen, um den hohen/niedrigen Wert zur Steuerung der CO2-Regler und Abluftventilatoren einzustellen. Keine komplexen Berechnungen für Zonen- und Mittelwert im Vergleich zu anderen!
- ✅【Dual-beam NDIR CO2-Sensor】Der DANOPLUS CO2-Controller ist mit einem Dual-Beam-NDIR-CO2-Sensor mit geringer Drift für genaue CO2-Messungen (±50 ppm) ausgestattet. Der Sensor kann im Pflanzenmodus Tag und Nacht automatisch erkennen und CO2-/Temp-/RH-Messwerte anzeigen
- ✅【3-in-1 CO2-Controller】Der CO2-Monitor und Controller verfügt über ein großes LCD-Display, das CO2-Diagramme, CO2-Werte, Temperatur und Luftfeuchtigkeit anzeigt. Unterstützt unabhängige Programmierung und automatische Steuerung des CO2-Gehalts in Ihrem Anbauzelt, Anbauraum, Zuhause usw
- ✅【Multifunktionaler CO2-Controller】Der CO2-Controller ist mit einem Pflanzenmodus und einem Menschenmodus (automatische Steuerung), einem Alarmsignal, Höhenanpassung, Kalibrierfunktion, MAX-/MIN-Werten, CO2-Diagrammeinstellung und einem Sensor mit einem 450 cm langen Kabel ausgestattet.
- Geräte zentral steuern: Betrieben Sie Ihre Geräte einzeln oder integrieren Sie sie in den GrowHub A22 für nahtlose Steuerung. Vereinfachen Sie Ihre Gartenarbeit, ermöglichen Sie präzises Management und halten Sie eine stabile Wachstumsumgebung für gesunde Pflanzen (kompatibel mit allen kabelgebundenen Geräten mit mechanischem Schalter oder einfachem Ein/Aus).
- Automatisierung ohne Aufwand: Automatisieren Sie die Steuerung bequem über Zeitpläne oder Temperatur-/Feuchtigkeitstrigger in der App. Selbst bei Offline-Betrieb funktioniert das Gerät lokal weiter, sodass der Anbauprozess ununterbrochen bleibt.
- Sicheres Pflanzenwachstum: Der externe Sensor überwacht Temperatur und Luftfeuchtigkeit präzise. Die ETL-zertifizierte Steckdose reagiert schnell bei Problemen wie Überhitzung. Echtzeit-Benachrichtigungen informieren Sie, wenn Werte außerhalb des gewünschten Bereichs liegen, für ein sicheres Anbauumfeld.
- Zugriff jederzeit und überall: Der GrowHub Controller ist WiFi-fähig und ermöglicht die Steuerung und Überwachung Ihrer Geräte von praktisch überall über die App. Freischaltung von erweiterten Funktionen wie Grow-Rezepte und umfassende Personalisierungsmöglichkeiten.
- Breite Kompatibilität: Mit zwei Steckdosen (insgesamt 15 A) und zwei USB-Anschlüssen (je 5 A) unterstützt dieser Smart Plug die meisten Anbaugeräte. Erweitern und individualisieren Sie Ihr VIVOSUN Smart Grow System (SGS) mühelos für eine effizientere Pflanzenpflege.
Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Grow Controller“
Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
Unser Vergleichssieger im Bereich „Grow Controller“
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