CBD Öl in seiner besten Form

CBD Öl in seiner besten Form

CBD (Cannabidiol) als nicht berauschende Substanz der weiblichen Hanfpflanze Cannabis Sativa wird in vielen Darreichungsformen angeboten. Einige Produkte unterliegen einer mangelhaften Qualitätskontrolle, sodass der Käufer nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen kann, welches CBD Öl, welches Isolat oder welche Blüten er für sein Geld bekommt.

Deshalb sollte der Anwender sich vor dem Kauf versichern, nach welchen Kriterien der Anbau vonstatten ging. Auch die unterschiedlichen Herstellungsverfahren sind von Interesse. Denn je besser die Qualität der Methoden, desto eher treten die dem CBD eigenen medizinischen Effekte auf, die als entzündungshemmend, schmerzlindernd, krampflösend und beruhigend beschrieben werden.

CBD in seiner besten Form
Nur hochwertige Blüten ergeben bestes CBD Öl! (link)

Wie entsteht hochwertiges CBD Öl

Die übliche Anwendungsform von CBD ist das Öl. Bestes Öl wird aus THC-armen Pflanzen gewonnen, die dem Zertifikat der EU (Europäische Union) entsprechen. Mit dem besten Ruf besitzen dabei Plantagen aus Schweizer Anbau und eidgenössische Verarbeitungsbetriebe. 

Im südlichen Nachbarland untersteht der Anbau von THC-freiem Hanf für die CBD-Produktion seit 1998 dem landwirtschaftlichen Saatgutrecht. Damit wird sichergestellt, dass den Herstellern und Verarbeitungsfirmen nur beste Qualität wie z.B. CBD Blüten in Bio-Qualität von Lucky Hemp geliefert wird. Die Blüten werden mit den modernsten Herstellungsverfahren zu hochwertigen Ölen veredelt.

Der Anbau von CBD Hanf

Hanf ist eine einjährige zweikeimblättrige Pflanze. Er gedeiht besonders gut auf einem Boden mit einem pH-Wert zwischen 6 und 7,5. Die Pflanze ist anspruchslos und robust und eignet sich hervorragend für den Bioanbau, welchen Schweizer Hersteller in der Regel bevorzugen. Während die Fasern für die Textil- und Baustoffindustrie und die Samen für gesunde Speiseöle herangezogen werden, bedarf es zur Herstellung hochwertiger CBD Öle ausschließlich weiblicher, unbefruchteter Pflanzen. 

Die besten sind an der “Christbaumform” zu erkennen. Sie werden in sicherer Entfernung von anderen Hanfsorten hochgezogen, um eine Befruchtung zu verhindern. Die Unkrautbekämpfung wird ausschließlich durch sorgfältiges und mühsames Jäten bewerkstelligt. CBD Öl aus Biohanf liegt bei den Konsumenten besonders hoch im Kurs, enthält die verarbeitete Biomasse doch keinerlei Herbizide und Pestizide.

Sanftes Trocknungsverfahren

Für die Zwecke des CBD-Genusses sind nur die Blüten geeignet. Diese müssen nach der Ernte getrocknet werden, um Schimmelbildung vorzubeugen. Deshalb wird überschüssiges Wasser und Chlorophyll entzogen. Dadurch verlieren die Blüten etwas von ihrer intensiven grünen Farbe.

Der Trocknungsprozess erfordert Geduld. Die Pflanzen werden einzeln und kopfüber an dafür vorgesehenen Gestängen aufgehängt. Die Umgebung sollte gut belüftet und abgedunkelt sein. Am besten eignet sich eine Temperatur von 20°C. Es ist zu vermeiden, den Trocknungsvorgang durch externe thermische Quellen zu beschleunigen, weil dann die Qualität in Mitleidenschaft gezogen wird. Nach spätestens zwei Wochen ist die Pflanzenmasse so weit trocken, dass sie zur weiteren Verarbeitung bereitsteht.

Die Herstellung von CBD Öl

In der Biomasse liegt das CBD in Form von CBDA vor. Dieses chemische Molekül wird vom Organismus schlecht verarbeitet. Mit dem Prozess der kontrollierten Decarboxylierung wird das getrocknete Pflanzengut auf höchstens 210°C erhitzt und ein Kohlenstoffdioxidmolekül abgespalten. Jetzt ist die Pflanzenmasse bereit zur Extraktion des CBD.

Dabei gibt es verschiedene Verfahren wie die Beimischung von Alkohol, Lösungsmitteln, Ölen und Ultraschall. Diese Verfahren kommen aber selten über den Amateurstatus hinaus, sind ineffizient oder werden von Kontaminationen begleitet. Im professionellen Bereich wird die Behandlung mit Kohlenstoffdioxid (CO2) angewandt, ist diese Methode doch sauber und skalierbar.

Bei dieser Art der industriellen Extraktion wird die Decarboxylierung in einem ersten Arbeitsgang durchgeführt. Dann wird CO2 in einen Aggregatzustand gebracht, der sich als ein Stadium zwischen flüssig und gasförmig beschreiben lässt. Dies geschieht unter einem Druck von 73,75 bar und einer Temperatur von annähernd 40°C. Die Pflanzenmasse wird dann in einem hermetisch abgedichteten Behälter mit dem CO2 zusammengebracht. Das CO2 dringt nun als Gas in die Blüten ein und löst als Flüssigkeit die darin gebundenen Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Danach verflüchtigt es sich rückstandslos. Ein hochwertiges Vollspektrum CBD Öl ist entstanden.

Da das deutsche Gesetz nur einen THC-Gehalt von höchstens 0,2 % erlaubt, wird ein Teil dieses Endprodukt noch einem weiteren Verarbeitungsprozess unterworfen. Dabei wird das CBD in seiner Gänze ausgefällt. Es entsteht ein Pulver von absoluter Reinheit, welches einem Trägeröl in bestimmten Konzentrationen beigefügt und als CBD-Isolat vertrieben wird.

Der Beitrag „CBD in seiner besten Form“ wurde am 30. April 2021 veröffentlicht

Bilder: Pixabay, Tampe-Media