5 Kriterien bei der Auswahl der richtigen Bong

Couple Taking Drugs At Home Together

[Gesponserter Beitrag] Die Bong-Rauchkultur ist umfangreich. Dem außergewöhnlichen Genuss sind keine Grenzen gesetzt. Die Auswahl an unterschiedlichen Bongs ist enorm, sodass für jeden Geschmack passende Formen, Farben und Typen vorhanden sind. Es ist egal, ob es die erste Bong ist oder ein neues Modell, anhand folgender fünf Kriterien findet jeder die passende Bong.

  1. Rauchertyp
  2. Material
  3. Form
  4. Volumen
  5. Fuß der Bong

Der Bong-Rauchertyp

Einen ersten Hinweis auf die perfekte Bong liefert die Frage, wofür die Bong genutzt wird. Natürlich ist es offensichtlich, doch es gibt zahlreiche Unterscheidungen, die in den Entscheidungsprozess beim Kauf einfließen sollen. Wo und wie häufig wird die Bong genutzt werden? Raucht nur eine Person oder ist es angedacht, sie in geselliger Runde weiter zu reichen? Welche Technik soll sie haben? Auch hinsichtlich der Reinigung stellt sich die Frage, welcher Aufwand dafür in Kauf genommen wird.

Material: Glas oder Acryl?

Sobald feststeht, wofür, für wen und wie häufig die Bong genutzt werden wird, geht es darum, die Frage des Materials zu klären. Gleich vorweg, jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Am häufigsten werden Glas und Acryl verwendet. Glas hat zwar den Nachteil, dass es zerbrechlich und im Vergleich zu Acryl etwas teurer ist, dennoch zeichnen sich Glas-Bongs durch eine sehr hohe Hitzebeständigkeit und eine riesige Modellauswahl aus. Glas hat die Eigenschaft, dass es keinen Fremdgeschmack aufnimmt, was wiederum auf eine lange Haltbarkeit hinweist. Die Stabilität ist ein weiterer Pluspunkt von Glas-Bongs. Acryl-Bongs sind bruchsicher, leicht formbar, in vielen Farben erhältlich, leicht und günstig. Daher werden sie gerne als Einstiegsmodelle gekauft. Das geringe Gewicht macht sie allerdings ein wenig instabil. Außerdem geht mit der Zeit die Geschmacksneutralität verloren.

Standardform oder Sonderform?

Grundsätzlich gibt es Bongs mit oder ohne Bauch, wobei die Auswahl an unterschiedlichen Formen immer größer wird. Sonderformen wie Mehrbauchbongs, Doppel- und Mehrkammerbongs oder speziell geformte Bongs fallen nicht nur optisch auf. Sie sind zwar kompliziert zu reinigen, bieten aber auch mehr Rauchkomfort. Die Standardform mit Bauch fasst eine größere Wassermenge, was wiederum die Kühlung verstärkt. Durch die bauchige Form verlagert sich ihr Schwerpunkt weiter nach unten. Dadurch verbessert sich die Standhaftigkeit. Lediglich das Reinigen ist bei einer Bong mit Bauch etwas aufwändiger als bei einer Röhrenbong ohne Bauch.

Eine Röhrenbong lässt sich problemlos mit einer Bürste reinigen. Sie ist die Standardausführung, die jeder kennt. Deshalb wählen viele Einsteiger Röhrenbongs. Aber auch erfahrene Bong-Raucher greifen auf die Röhrenbong zurück, besonders weil es sie in vielen Varianten gibt. Bei der Form entscheiden vor allem die persönlichen Vorlieben. Als praktisch erweist sich auch ein gebogener Hals, besonders wenn die Bong im Liegen geraucht wird. Auf den individuellen Geschmack kommt es auch an, wenn es um die Frage geht, ob die Bong mit oder ohne Kickloch besser ist. Gleich verhält es sich bei Eiskerben. Viele Modelle sind heute Perculatorbongs. Sie haben den Vorteil, dass sie durch zwei oder mehr Wasserbecken den Rauch mehrfach kühlen und filtern. Außerdem überzeugen sie mit ihrem attraktiven Aussehen.

Das Volumen – große oder kleine Bong?

Einsteiger wählen gerne kleine Bongs mit einem niedrigen Volumen unter 500 ml. Der Durchschnittsraucher bevorzugt eine normale Bong mit einem Volumen von etwa 750 ml. Eine Bong mit einem Volumen über 1000 ml bietet besonders intensive Raucherlebnisse und spricht besonders erfahrene Raucher an. Beim Kauf einer Bong gilt es zu beachten, dass Länge und Volumen nicht identisch sind. Vielmehr beeinflussen der Durchmesser und die Form des Halses das Volumen. Ebenso dürfen Wasser- und Rauchvolumen nicht verwechselt werden. Ein großes Wasservolumen bedeutet nicht unbedingt auch ein größeres Rauchvolumen. Das tatsächliche Volumen der Bong kann durch Sonderelemente wie Eiseinsätze oder Percolatoren verringert werden. Geht es in erster Linie um das Volumen, eignen sich eher Modelle ohne diese Sonderelemente.

Standfestigkeit – Fuß der Bong

Damit dem ungetrübten Rauchgenuss nichts im Weg steht, ist ein sicherer Stand der Bong wichtig. Über diesen entscheidet der Fuß der Bong.

  • Rundfuß: Die gleichmäßige Auflagefläche bietet eine hohe Stabilität und Standfestigkeit.
  • Eckiger Fuß: Der meist sechskantig geformte Fuß ist bei ungleichmäßig geformten Bongs von Vorteil, um die schwächere Standseite abzusichern.
  • Füße aus Metall: Das schwere Material am Boden der Bong verbesset die Stabilität, besonders von leichten Bongs aus Acryl. Denselben Vorteil bieten auch Füße aus Gummi oder Kautschuk, die zusätzlich noch rutschfest sind.

Bei der Wahl des Fußes der Bong spielt nicht nur die Optik eine wichtige Rolle. Nur ein Fuß, der auf die Größe der Bong abgestimmt ist, bietet auch eine optimale Standfestigkeit und Stabilität.

Ob Glasbong oder eine Bong aus Acryl, hochwertige Materialien liefern einen ungetrübten Rauchgenuss. Die vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Größen, Bongs mit verschiedenen Volumina oder Bongs mit integriertem Farbwechseleffekt, aus Glas oder Acryl – jedes Modell hat seine Vorzüge. Es gibt zahlreiche Vor- und Nachteile, anhand der fünf Kriterien findet sich schnell die richtige Ausführung für jedermann. Lediglich beim Aussehen hat man noch die Qual der Wahl.

Dies ist ein gesponserter Beitrag von Smoketown Headshop.

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1 Kommentar

  • Vielen Dank für den Beitrag. Eine Frage habe ich aber zum Preis. Wie viel muss man i.d.R. bereit sein für einen Glas oder Acryl Bong zu bezahlen? Sind 10€ Bongs auch gut, oder sollte man von denen die Finger lassen? Habt ihr eine Empfehlung was ein gutes Preis-Leisungs-Verhältnis ist für einen Bong? Danke!

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